Aktuelles

September 2016

9. September 2016

Kolping unterwegs: Fahrt zur Besichtigung des Schloss in Wiesbaden-Biebrich

14.00 Uhr Beginn der Schlossführung
nachmittags gemütlicher Ausklang - Gesonderte Anmeldung erforderlich


Juni 2016

16. Juni 2016

Grillen und Fußball

Wir schauen uns an das Spiel Deutschland - Polen. Spielbeginn um 21.00 Uhr;
Treffen/Grillen ab 20.00 Uhr im Vereinsheim des Rauchclub auf der Schleuseninsel.


Mai 2016

27. Mai 2016

Maiwallfahrt

18.15 Uhr Treffpunkt Autofahrer auf dem Parkplatz Pallottiner (Rudi fragen)
17.30 Uhr - Fußpilger - Barbara fragen wegen Texten; oben übernimmt Pater Schroers.


14. Mai 2016

Glaubenstag der Limburger Kolpingfamilie

Die Kolpingfamilie Limburg hatte zu ihrem Glaubenstag in neuer Form in das Kolpinghaus eingeladen. Dr. Klaus Wolf und Barbara Braun hatten den Vortragsteil sehr anschaulich vorbereitet und gaben jeweils einen Impuls zum Thema Glaubensbekenntnis bei der katholischen und der evangelischen Kirche - Tenor "Am heiligen Geist scheiden sich die Geister." Dieser Impuls wurde schön abgerundet durch die anschließende Ökumenische Pfingstvesper im Dom. Und von dort ging es dann anschließend weiter zum gemütlichen Beisammensein im Centro im Limburger Schloss.






April 2016

8. April 2016 - 19:30 Uhr:

Kolping im Gespräch

Ort: Kolpinghaus
"Flüchtlingsarbeit im Bistum Limburg - Möglichkeiten und Grenzen"
Vortrag von Annegret Huchler, Bistum Limburg

Fällt wegen Erkrankung der Referentin aus!

Hier können Sie sich den Flyer zur Veranstaltung herunterladen.


März 2016

Unser Programm 2016

Unser Programm für das laufende Jahr steht. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen könnten.Laden Sie sich hier das komplette Programm 2016 herunter.


Februar 2016

Limburger Kolpingfamilie übergibt Spende

Einiges war an Einnahmen aus der Martinsspende 2015 am Stand der Kolpingfamilie Limburg in der Limburger Fußgängerzone zusammen gekommen. Die Summe wurde von den Mitgliedern der Kolpingfamilie aufgerundet auf den Betrag von 750,- Euro. Zwei Limburger Einrichtungen hatte die Kolpingfamilie sich im Vorfeld als Empfänger der Spende überlegt: Der Beschäftigungsbereich Holzwerkstatt des Walter-Adloch-Haus und die Suppenküche. Jeweils 375,- Euro konnten die Vorsitzende der Kolpingfamilie Limburg, Marion Schardt-Sauer (2.v.l.) , und der stellvertretende Vorsitzende Torsten Kronmüller (rechts) an Harry Fenzl (2.v.r) für Zwecke der Holzwerkstatt und an Sigfrid Bochmann (links) für Zwecke der Suppenküche übergeben.




Januar 2016

Inspiration für 2016

Zur Klausur hatte sich die Kolpingfamilie Limburg in der Adventszeit in das Kloster Gnadenthal in Dauborn zurückgezogen. Die Planungen für das Jahresprogramm 2016 und die Gedanken zu der künftigen Ausrichtung der Kolpingfamilie standen im Mittelpunkt. Moderiert wurde dieser Tag von Isolde Zindel. Sie begleitet und unterstützt als eine Dozentin für den Diözesanverband Limburg des Kolpingwerks diesen Prozess der Ausrichtung bei interessierten Kolpingfamilien. Für die Kolpingfamilie war der Tag sehr inspirierend und bereichernd. (MS)




Dezember 2015

Kolpinggedenktag

Limburg. Mit der Limburger Kolpingfamilie verbinden viele Mitglieder die Namen Karl Müller und Rudi Zwiener - und das schon seit Jahrzehnten. Doch diese Ära ging nun anlässlich des jüngsten Kolpinggedenktages im Limburger Kolpinghaus zu Ende, die beiden verdienten Vorstandsmitglieder wurden feierlich von der Kolpingfamilie verabschiedet. "Karl und Rudi sind zwei wichtige Akteure, die ganz wesentlich durch Ihre Tätigkeit das Gesicht und das Leben der Kolpingfamilie Limburg über viele Jahrzehnte geprägt haben", sagte die neue Vorsitzende Marion Schardt-Sauer, die jetzt als alleinige Vorsitzende die Geschicke der Kolpingfamilie leitet.

Rudi Zwiener, so Schardt-Sauer auch im Beisein von Präses Pater Toni Schröers, übernahm bereits im Jahr 1953 die Leitung der Kolpingjugend. Später wurde er Schriftführer und in den Jahren von 1975 bis 1993 war er Vorsitzender der Kolpingfamilie Limburg. Danach übernahm er die Verantwortung für den Förderverein und gehörte in dieser Funktion bis Sommer 2015 auch dem Vorstand der Kolpingfamilie an. Im Sommer legte er die Geschicke des Fördervereines in die Hände von Doris Haus und zog sich aus den Ämtern zurück. Den Förderverein hat Rudi sehr sorgsam geführt und durch manche Diskussion gelenkt, so Schardt-Sauer. Und stets lagen ihm die Belange der Kolpingfamilie sehr am Herzen. Daneben hat er sich mit vielen Mitstreitern "mit liebevoller Sorgfalt" um das Archiv der Limburger Kolpingfamilie gekümmert und es vor allem für das Jubiläumsjahr entsprechend vorbereitet. Parallel war er in den Gremien seiner Pfarrei "St. Hildegard" aktiv und ging für die Organisation und Vorbereitung von zahlreichen Veranstaltungen stets ruhig, besonnen und zuverlässig ans Werk.

"Es ist ein katholischer Sozialverband, der viele Seiten abdeckt wie Familie, Beruf, Gesellschaft und Kirche. Was dazu kommt, ist Geselligkeit und Frohsinn", hat Zwiener selbst immer gesagt. Es gelte, die Lebenseinstellung Kolpings auf das eigene Leben zu übertragen. Kolping zu Leben heißt für ihn - Mitverantwortung übernehmen in Staat, Kirche und Gesellschaft. Und die Lebenseinstellung Kolpings, betonte Schardt-Sauer: "Rudi hat sie in all den Jahren wahrhaft auf sein Leben übertragen und tut dies bis zum heutigen Tag!"

Karl Müller hingegen stieß "erst" im Jahr 1960 zur Limburger Kolpingfamilie, übrigens eine der ältesten im Bistum überhaupt. Müller war in jungen Jahren schon als Pfarrjugendführer, Heimleiter für das Clubheim "St. Georg" und im Stadtjugendring aktiv gewesen, so die Vorsitzende. Auch war er sehr engagiert in der Domgemeinde, als er auf den Gemeinschaftssinn der Kolpingfamilie traf, für ihn ein "weiterführender Familienbund" und "ein ideeller Zusammenschluss von Familie, Beruf, Gesellschaft und Kirche". Nach seinem Eintritt in die Kolpingfamilie übertrug Müller die Lehre Kolpings auf sein eigenes Leben, beispielsweise in der beruflichen Tätigkeit mit vielen Aspekten der katholischen Soziallehre und er nahm die Schulungsangebote des katholischen Sozialverbandes als Betriebsratsmitglied intensiv wahr.

Mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar bisweilen wichtiger und umfangreich war sein Wirken in der geselligen Abteilung der Kolpingfamilie, dem Rauchclub Limburg, wo Müller fast 38 Jahre als Präsident aktiv war. Karl Müller war zudem Verwaltungsratsmitglied und Mitglied des Pfarrgemeinderates der Dompfarrei. Und dort traf und begeisterte er auch die neue Vorsitzende Schardt-Sauer für die Kolpingfamilie. Müller habe stets die faszinierende Fähigkeit und die Bereitschaft gehabt, sich auf Neues einzulassen, getreu nach dem Motto: "Verantwortlich leben und solidarisch handeln".

Im Rahmen des Kolpinggedenktages wurden auch einige verdiente Mitglieder geehrt. Benni Müller erhielt eine Auszeichnung für 50 Jahre Mitgliedschaft. Rudi Zwiener kann inzwischen auf mehr als 60 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken. Außerdem wurde Boris Frohne, amtierender Präsident des Rauchclubs, als Neumitglied in die Kolpingfamilie aufgenommen. bra



Seit Jahrzehnten engagieren sich mit Karl Müller (rechts im Bild) und Rudi Zwiener (Zweiter von links) zwei "faszinierende Urgesteine" in der Limburger Kolpingfamilie, die nun anlässlich des Kolpinggedenktages aus dem Vorstand verabschiedet wurden. Die neue Vorsitzende Marion Schardt-Sauer (Zweite von rechts) und Doris Haus (links), Vorsitzende des Fördervereins, sprachen im Namen aller Mitglieder ein herzliches Dankeschön aus. Foto: Braun

50 Jahre ist Benni Müller (zweiter von links) ein sehr engagiertes Mitglied der Limburger Kolpingfamilie. Hierfür wurde er ebenso geehrt, wie Boris Frohne (zweiter von rechts) feierlich als neues Mitglied aufgenommen wurde.


NNP vom 9.12.2015:
Abschied von der ersten Reihe

Marion Schardt-Sauer ist nun die alleinige Vorsitzende der Kolpingfamilie. Anlässlich des Kolping-Gedenktags zeichnete sie Karl Müller und Rudi Zwiener für deren jahrzehntelanges Engagement aus.

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